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Resozialisierung von Angsthunden

Mein Hund hat Angst, ist er ein Angsthund? | Kann er Resozialisiert werden?

Quelle

Leidet ihr Hund an tief sitzenden Ängsten oder fürchtet er sich „nur“ vor einer bestimmten Situation, bestimmten Dingen, bestimmten Menschen …? Reagiert er panisch oder friert er ein? Gibt er sich auf oder rennt er davon? Ist er in bestimmten Situationen durch Reizüberflutung gehemmt? Greift er vielleicht auf Lernerfahrungen zurück, die ihn zeitweilig ängstlich erscheinen lassen? Oder liegt tatsächlich ein Trauma oder sogar ein Deprivationsfall vor? …

Gerade beim Thema Angst ist es enorm wichtig, genau hinzuschauen. Den wirklich passenden Trainingsweg zu finden, erfordert Sachkenntnis, eine sehr gute Beobachtungsgabe und Erfahrung im Umgang mit sogenannten Angsthunden. Ferndiagnosen oder pauschale Trainingstipps aus Literatur, Fernsehen oder Internet helfen selten weiter.

Warten Sie nicht, bis sich Ängste verselbständigen und im schlimmsten Fall in Aggression umschlagen.

 

Quelle:

Viele Hundebesitzer kennen das: Dein Hund ist ein echter Angsthase und will sich in vielen Situationen einfach nur verstecken – sei es beim Besuch von Freunden, dem Spaziergang im Park oder die Straße vor der Tür. Alles mögliche löst eine regelrechte Panikattacke aus. Und es scheint immer schlimmer zu werden…

Du bist verzweifelt und versuchst ihn zu beruhigen: Sanfte Stimme, eine selbstbewusste Körpersprache, mit Leckerchen ablenken. Nichts funktioniert und dein Hund sitzt zitternd in der nächsten Ecke. Der Anblick zerreißt dir das Herz. Du willst deinem Liebling helfen, weißt aber nicht wie und in deinem Kopf schwirren unzählige Fragen herum…

Hat mein Hund vielleicht eine chronische Verhaltensstörung? Hat er eine dunkle Vergangenheit aus dem Tierheim? Sollte ich lieber zum Tierarzt gehen und fragen, ob es dafür ein Medikament gibt?

Aber das sind nicht unsere Tiere um die wir uns kümmern. Resozialisierung von Angsthunden ist unser Thema, damit beschäftigen wir uns. Hunde die z.B. weit weg in einer "Angstblase" leben.

Unsere Pflegefellchen kommen zumeist aus dem Auslands Tierschutz, speziell Rumänien und Griechenland. Diese Tiere haben noch einmal ganz andere Probleme bei denen wir ihnen helfen wollen. Aber wir haben auch Fälle bei uns in Österreich, diesen Tieren können wir meist einfacher helfen da wir Vorort sind.  Dafür benötigen wir eure Spenden, ob Nass- oder Trockenfutter, Geld, alles wird gebraucht. Eine Patenschaft z.B. hilft, auch Spielzeug und Leckerli. Ganz viel geht zu Anfang der Therapie über Fressen und Leckerli. Vertrauen muss aufgebaut werden um überhaupt anfangen zu können.

Wir haben auf unserem YouTube Kanal das eine oder andere Video zum Thema. Auch in den Playlisten findet ihr passende Video. Die meisten Tiere haben ihre eigene PlayList um deren Fortschritte zu dokumentieren.

Ihr habt selber Probleme mit eurem Vierbeiner? Wenn wir helfen können tun wir das unbürokratisch mit Tipps und Beratung am Telefon oder wenn es in der Nähe ist auch Vorort. Meldet euch dazu bei Nina.Draxler(at)angsthund.at

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